In dem Beitrag des ZDF – Hallo Deutschland über den sächsischen Elberadweg bildet das Lügenmuseum das Highlight. Ausschnitt aus: hallo deutschland vom 5. Juli 2018.

In den Sommerferien gibt es wieder eine Aktion im Lügenmuseum

2. Juli – 10. August, täglich von 13 – 18 Uhr geöffnet

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Einladung zur Ausstellungseröffnung
Indiversen – 17 internationale Künstler
Eröffnung: Thomas Gerlach und Richard von Gigantikow
20.6. um 19.30 Uhr im Lügenmuseum

Die letzte Ausstellung »Poetische Orte« präsentierte 22 internationale Künstler mit eigenen Museen. Die neue Ausstellung »Indiversen« widmet sich den Innenwelten der Künstler und knüpft an das Phänomen der Kunst- und Wunderkabinette an. Künstler treten in der künstlerischen Praxis in Opposition zur Logik der Universalien und erforschen die lebendige Sinnlichkeit und zeitgemäße Sinnhaftigkeit von Kunst. Sie positionieren ihre Ausstellungsstücke wie Symbole unbewusster Erfahrungen. Als Gegenteile des Universums sind Indiversen jeweils in sich geschlossene Eigenwelten der Individuen – kurz das persönliche Universum: die gesamte Raumzeit, welche sich im Augenblick der Beobachtung auf ihren Mittelpunkt – die Gegenwart der Beobachtung – bezieht. Nur Künstlern ist die Möglichkeit gegeben, die – teils verhärteten – Schalen aufzubrechen.

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Steht mal wieder ein internationaler Weltlügentag ins Haus, fällt auf Ostersonntag, macht nichts, lasst uns den Tag feiern.

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Im Rechtsstreit Lügenmuseum gegen Freistaat Sachsen meldet sich Sixtina von Güterfelde, die amtierende Direktorin zu Wort.

Ruhe ist wichtiger, als ständig die Geschwindigkeit zu erhöhen… Wer dieses Gefühl auch kennt, aber selten die richtige Begründung für einen abgebremsten Lebensstil parat hat, bekommt im Lügenmuseum eine Lektion samt tieferer Einsicht.

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»Mach aus Deiner persönlichen Scheiße öffentliches Gold«, diese Motte von Georg Tabori scheint auch für Richard von Gigantikow mit seinem Lügenmuseum eine Leitplanke zu sein.

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Ab jetzt wird nicht mehr gelogen – es heißt Alternative Fakten!
Ferienaktion 12. Februar – 23. Februar ist das Lügenmsueum täglich geöffnet

Pünktlich zur fünften Jahreszeit zelebriert das Lügenmuseum als »Kultur-Forum für Alternative Fakten«, dass hundert Achtziggradwendungen parallel erscheinen, und garantiert vollen Genuss bei vollem Eintrittsgeld. Der wunderbare Name Lügenmuseum (der Legende nach bereits 1884 gegründet) hat 28 Jahre bestanden und wurde in den Medien gefeiert. Dass dieser Name nun aufgegeben werden soll bedauern viele Fans. Die Sächsische Landesstelle für Museumswesen SKD entschied, nach fünf Jahren Bearbeitung, dass es sich beim Lügenmuseum um kein Museum handelt. Sie vermutete, dass es sich um eine verzerrte Linse handelt, eine historisch aufbereitete Kulturgeschichte, untermauert durch eine Lügensammlung.

Muss das Lügenmuseum sich nun umbenennen?

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Ab jetzt wird nicht mehr gelogen – es heißt Alternative Fakten!

PROVINZPOSSE ODER KUNSTSKANDAL?

Die Sächsische Landesstelle für Museumswesen der SKD bescheinigte dem Lügenmuseum, dass es sich um kein Museum handelt. Es erfülle nicht die Kriterien der ICOM Richtlinie: vom Internationalen Museumsrat ICOM (International Council of Museums) entwickelte weltweit geltenden »Ethischen Richtlinien für Museen« (Code of Ethics for Museums). Sie bilden die Grundlage der professionellen Arbeit von Museen und Museumsfachleuten.

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