Das Medium Radio FaWela

Wir benztzen das Medium Radio, um Mitteilung aus uns selbst hinaus in die Welt zu senden. Das Medium Radio FaWela funktioniert mobil und ohne Dach.
Zu verschiedensten Themen rund um die Kunst im öffentlichen Raum, oder durch eine Kontakt-Performance kommen wir in Kontakt und machen daraus einen mini Podcast. Dies kann auch je nach Teilnehmer sehr musikalisch sein.
Radio Favela findet im öffentlichem Raum statt und je nach Ort und Zeit und Beteiligten sammelt es die aktuellen Themen und gestaltet das Programm. Die Grenzen zwischen Bühne und Zuschauer wird immer wieder in Frage gestellt,  überschreitet und vermischt. Die Welt als Bühne kann für viel mehr Menschen zugänglich sein als die Bühne selbst im Theater. Das Theater soll sich in den öffentlichen Raum und in die soziale Gesellschaft einzumischen, um als eine offene und Transparente Einrichtung der Bevölkerung zu dienen.

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Einladung zur Ausstellungseröffnung
Indiversen – 17 internationale Künstler
Eröffnung: Thomas Gerlach und Richard von Gigantikow
20.6. um 19.30 Uhr im Lügenmuseum

Die letzte Ausstellung »Poetische Orte« präsentierte 22 internationale Künstler mit eigenen Museen. Die neue Ausstellung »Indiversen« widmet sich den Innenwelten der Künstler und knüpft an das Phänomen der Kunst- und Wunderkabinette an. Künstler treten in der künstlerischen Praxis in Opposition zur Logik der Universalien und erforschen die lebendige Sinnlichkeit und zeitgemäße Sinnhaftigkeit von Kunst. Sie positionieren ihre Ausstellungsstücke wie Symbole unbewusster Erfahrungen. Als Gegenteile des Universums sind Indiversen jeweils in sich geschlossene Eigenwelten der Individuen – kurz das persönliche Universum: die gesamte Raumzeit, welche sich im Augenblick der Beobachtung auf ihren Mittelpunkt – die Gegenwart der Beobachtung – bezieht. Nur Künstlern ist die Möglichkeit gegeben, die – teils verhärteten – Schalen aufzubrechen.

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Das Otis Laubert Museum (OLM) wurde mit der Idee geschaffen, das geistliche Erbe und die Arbeit des Künstler, Otis Laubert systematisch und dauerhaft zu erhalten. Das Otis-Laubert-Museum, als Experimentierlaboratorium, das im 21. Jahrhundert auftaucht, zielt auf wechselnde Ausstellungen (etwa 4 Mal im Jahr) und ortsspezifische Implementierungen, die Partizipationsstrategie, Workshops, Ausstellungen von in- und ausländischen Autoren und parallele Programme (Vorträge, Workshops). Es möchte eine Plattform für Begegnungen und Kommunikation von professionellem und breiteren Publikum mit dem Thema – gefundene Objekte – schaffen.

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Museumsinnenraum von Mare Milin

»Museum of Broken Relationships«
(auf deutsch als »Museum der zerbrochenen Beziehungen« bekannt) in Zagreb/Kroatien

Nachdem sich Olinka Vištica und ihr damaliger Partner Dražen Grubišić getrennt hatten, fiel es beiden sehr schwer, das Ende ihrer Liebe und die darauf folgende Trennung zu akzeptieren, solange beide noch umgeben waren von Erinnerungen und Andenken aus gemeinsamen, fröhlicheren Zeiten. So kam es zum Entschluss, den Relikten aus diesen Tagen einen besonderen Ort zu geben, an dem sie sicher aufbewahrt werden und wo sie nicht mehr durch die ständige Erinnerung den nun anderweitig gestalteten Alltag stören. Nachdem die Sammlung seit August 2007 mehrere Jahre als Wanderausstellung weltweit von Ort zu Ort transportiert wurde, ist sie seit November 2010 dauerhaft in Zagreb untergebracht und kann dort täglich besichtigt werden. Bisher konnte die Ausstellung in Kroatien, Serbien, Mazedonien, Bosnien und Herzegowina, Deutschland, USA und in Südafrika besichtigt werden. (Wikipedia)

Ana Opalić

Das Sehnsuchtsmuseum ist das Konzept und durchkomponiertes Gesamtkunstwerk der Leipziger Künstlerin Inka Perl. Es widmet sich dem Bewahren immaterieller Werte in ästhetisch-philosophischer Weise.
Als begehbares Raumbild ist es temporär in Ausstellungssituationen zu erleben, ein öffentlicher Ort zur längerfristigen Etablierung wird gesucht.

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Im selbstgebauten Atelier, der an den berühmten englischen gelben Straßenbahn erinnert, Atelier Chamego Bonzolandia (oder nur Bonzolandia gennant) baut und verkauft der einheimische Künstler Getulio Damado seine Kunstwerke.

Fotos: Birgit Schöne

Getulio Damado, 2017
Foto: Birgit Schöne

Getulio Damado ist ein berühmter Urban-Artist aus Santa Teresa in Rio de Janeiro. Seine Künst baut und verkauft er schon immer auf der Straße im Künstlerdorf, dem Gipfel von Santa Teresa. Dort ist er allen Touristen als Attraktion bekannt und in den Kunstshops vorort und zeitgenössischen Museen sowie in vielen Kunstbänden vertreten mit seinen Figuren. 2016 zur Olympiade in Rio konnte er die Fackel als Auszeichnung ein Stück tragen.

Beitragsfoto: André Wirsig


Cabinet Fatalia vereinigt Elemente aus Wunderkammer, Kuriositätenkabinett und Imaginarium zu einem mobilen Labyrinth der Sinne.

Im Inneren des Fatalia-Busses verbirgt sich ein Reich mechanischer Wunderträume und seltsamer Verheißungen.

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