ToMA-Ateliergalerie für figurative & kinetische zeitgenössische Kunst / Figunetik

Das Portal figunetik.com versteht sich nicht als weiteres Kunst-Newsportal, sondern als eine ruhige Insel im schnellen Zeitstrom auf welcher der Leser den ein oder anderen Künstler aus Gegenwart und Vergangenheit trifft und mit ihm und seinem Werk in ein Zwiegespräch treten kann. Aspekte werden aufgegriffen und thematisch angerissen. Neben Interviews mit Kollegen werden auch Kunstorte und Kunstwerke vorgestellt. Wer gern kunsttheoretische Fragen diskutiert wird sich hier zu Hause fühlen.

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Orange Alternative (Pomarańczowa Alternatywa)
Die Geburtsstunde der Orangen Alternative war während der studentischen Bewegungen Anfang der achtziger Jahre in Breslau. Als Gründer gilt Waldemar „Major“ Fydrych, der Geschichte und Kunstgeschichte an der Universität Breslau studierte.

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Der Weiße Tempel in Chiang Rai wurde vom thailändischen Künstler Chalermchai Kositpipat geschaffen. Mit dem Bau des Tempels hat er sich selbst ein Denkmal gesetzt und seiner Heimatstadt ein großartiges Geschenk gemacht.

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Angkrit Gallery ist ein Restaurant in Nanglae, Chiang Rai, Thailand, in dem Freunde, junge Künstler, aufstrebende Künstler und Nicht-Künstler eingeladen sind, ihre Werke zu präsentieren.

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Bimbo Town war seit 2003 in der Leipziger Spinnerei ein wichtiges Projekt des englischen Aktionskünstlers Jim Whiting. Mit seinem Konzept „Unnatural Bodies“ erlangte er internationale Bedeutung. Seine lebenden Skulpturen, die durch Pressluft oder elektrische Antriebe ständig in Bewegung sind bildeten den Kern der Event-Location.

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Museumsinnenraum von Mare Milin

»Museum of Broken Relationships«
(auf deutsch als »Museum der zerbrochenen Beziehungen« bekannt) in Zagreb/Kroatien

Nachdem sich Olinka Vištica und ihr damaliger Partner Dražen Grubišić getrennt hatten, fiel es beiden sehr schwer, das Ende ihrer Liebe und die darauf folgende Trennung zu akzeptieren, solange beide noch umgeben waren von Erinnerungen und Andenken aus gemeinsamen, fröhlicheren Zeiten. So kam es zum Entschluss, den Relikten aus diesen Tagen einen besonderen Ort zu geben, an dem sie sicher aufbewahrt werden und wo sie nicht mehr durch die ständige Erinnerung den nun anderweitig gestalteten Alltag stören. Nachdem die Sammlung seit August 2007 mehrere Jahre als Wanderausstellung weltweit von Ort zu Ort transportiert wurde, ist sie seit November 2010 dauerhaft in Zagreb untergebracht und kann dort täglich besichtigt werden. Bisher konnte die Ausstellung in Kroatien, Serbien, Mazedonien, Bosnien und Herzegowina, Deutschland, USA und in Südafrika besichtigt werden. (Wikipedia)

Ana Opalić