»Mach aus Deiner persönlichen Scheiße öffentliches Gold«, diese Motte von Georg Tabori scheint auch für Richard von Gigantikow mit seinem Lügenmuseum eine Leitplanke zu sein.

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Ab jetzt wird nicht mehr gelogen – es heißt Alternative Fakten!
Ferienaktion 12. Februar – 23. Februar ist das Lügenmsueum täglich geöffnet

Pünktlich zur fünften Jahreszeit zelebriert das Lügenmuseum als »Kultur-Forum für Alternative Fakten«, dass hundert Achtziggradwendungen parallel erscheinen, und garantiert vollen Genuss bei vollem Eintrittsgeld. Der wunderbare Name Lügenmuseum (der Legende nach bereits 1884 gegründet) hat 28 Jahre bestanden und wurde in den Medien gefeiert. Dass dieser Name nun aufgegeben werden soll bedauern viele Fans. Die Sächsische Landesstelle für Museumswesen SKD entschied, nach fünf Jahren Bearbeitung, dass es sich beim Lügenmuseum um kein Museum handelt. Sie vermutete, dass es sich um eine verzerrte Linse handelt, eine historisch aufbereitete Kulturgeschichte, untermauert durch eine Lügensammlung.

Muss das Lügenmuseum sich nun umbenennen?

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Ab jetzt wird nicht mehr gelogen – es heißt Alternative Fakten!

PROVINZPOSSE ODER KUNSTSKANDAL?

Die Sächsische Landesstelle für Museumswesen der SKD bescheinigte dem Lügenmuseum, dass es sich um kein Museum handelt. Es erfülle nicht die Kriterien der ICOM Richtlinie: vom Internationalen Museumsrat ICOM (International Council of Museums) entwickelte weltweit geltenden »Ethischen Richtlinien für Museen« (Code of Ethics for Museums). Sie bilden die Grundlage der professionellen Arbeit von Museen und Museumsfachleuten.

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Globe Theatre in Kannerwurf.
Foto: Reinhard Zabka

LügenLÄTTA  2017

Dankbar blicken wir auf das vergangene Jahr. Im Februar durfte ich die paradiesische Atmosphäre des ESC bei Chiangmai/Thailand genießen. Dort entwickelte ich neue Konzepte, welche Juliane Vowinckel und Thomas Gerlach begleiteten. Mit Tom, Schattenspielerin, boten wir einen Workshop für die Homeschool Kinder an.

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In den Weihnachtsferien vom 23.12.2017 – 2.1.2018 ist das Lügenmuseum täglich von 13 – 18 Uhr geöffnet.

Zum Jahresende gibt es eine Pilgerbewegung nach Radebeul. Alle Welt macht sich auf zum Jahresendausflug ins Lügenmuseum. Es geht darum, die erfüllten oder die über Bord geworfenen Vorsätze des vergangenen Jahres gegen Neue einzutauschen.

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Zur Ausstellungseröffnung (9. Dezember 2017) Interieur Underground im Lügenmuseum in Radebeul-Serkowitz gab es ein Redebeitrag aus der kunsthistorischen Sicht von Teresa Ende, ein Beitrag von Thomas Gerlach, der die Katalog Texte mit bearbeitet hat, und ein Beitrag aus der Perspektive der Subkultur von Historikerin Katharina Lenski.

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